Mario Göttsche Blog

Alice Rechnungen zu Service Rufnummern

Also das ist ja so, ist man Alice Kunde und ruft eine Service-Rufnummer, wie beispielsweise die Auskunft der Deutschen Telekom an, dann wird diese nicht direkt über Alice per Lastschrift eingezogen. Alice wickelt dieses über den externen Dienstleister Nexnet GmbH ab.

Wenn man Glück hat erhält man noch einmalig eine Rechnung in Papierformat mit der Bitte um Überweisung an die Nexnet GmbH, danach muss man dann Online die Rechnungen einsehen, auch dann wenn man explizit eine Rechnung per Post wünscht. In dem Fall, dass man die Information weiterhin als Rechnung per Post wünscht, so kann man diese für 2,50 Euro/ Monat anfordern oder in der Alice Lounge einstellen das solche Leistungen in Zukunft abgebucht werden.

Hat man Pech, bekommt man anstatt der besagten Rechnung gleich ne Mahnung oder sogar eine Rechnung von einem Inkassobüro. Aber ist ja alles kein Problem, steht ja in der Alice Hilfe groß und breit beschrieben, dann findet man das zumindest später wenn das “Kind bereits in den Brunnen gefallen ist”.

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 04. Februar 2009 um 04:03 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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2 Kommentare »

  1. Alice wohnt in Schilda!

    Wer als Privatkunde die Leistung von Alice beansprucht muss damit rechnen das er beim Aufruf einer nicht existierenden URL !!ungefragt!! eine Weiterleitung aufgetischt bekommt die Ihn auf eine Alice-Suchseite befördert (sponsored by AOL :-( ).

    Nach langem Suchen fand ich die Möglichkeit diesen redirect (ich nenne so was “hijacking” ) in der Alice-Lounge abzustellen und erhielt eine Mail mit der Bestätigung).
    Nach Tagen war dieser redirect aber immer noch vorhanden.

    Damit nicht genug:
    Beim Telefonsupport wurde mir von unterschiedlichen Supportern mitgeteilt das es eine derartige Weiterelitung nicht gäbe und es müsse wohl daran liegen das ich meinen Browser so eingestellt hätte.
    Muss man sich als zahlender Kunde eigentlich jede Beschimpfung gefallen lassen?
    Ich weiss genau wie ich meinen Browser eingestellt habe. SIC!

    Erst als ich dem dritten Supporter mehrmals die Bestätigung vorgelesen habe lenkte er ein, legte mich beiseite um mit jedem der Ahnung hatte zu telefonieren und versprach mir das dieser Zustand bald ein Ende hätte-nämlich ca 24 Stunden später.

    Einige 24 Stunden später–nachdem sich immer noch nichts geändert hatte entschied ich mich das Ganze per Screenshot zu dokumentieren und diesen per Mail (auch wegen der protokollierbarkeit) an Alice zu senden.
    Laut deutscher Rechtsprechung muss in jedem Impressum eine funktionierende Mailadresse vorhanden sein.
    Und genau jene benutzte ich auch.
    Resultat: automatisierte Antwort mit folgenden Inhalt:
    ZITAT: Erstanfragen an info@alice-dsl.de oder internet@alice-dsl.de können weder gelesen noch bearbeitet werden.

    Ich komme mir schon seit Wochen absolut ver*****t vor.

    Jetzt beschäftigt sich mein Anwalt mit dem Thema

    Kommentar: axel – 12. März 2009 @ 15:08

  2. Ende gut- alles gut?
    Nicht bei Alice.

    Dort kommt man anscheinend nur durch eine Kündigung zur Ruhe.
    Das Problem mit o.g Weiterleitung zog sich noch Monate hin bis ich endlich dann doch genötigterweise mich der “Alice-Lounge” bedient hatte und mir nocheinmal 1/2 Stunde Zeit nehmen musste (sicherheitshalber habe ich den Umstand so formuliert das Ihn auch die 5 jährige Tochter meiner Freundin verstand) um einem “Supporter” den Sachverhalt zu erklären.
    Anscheinend kommt man bei Alice nur mit Drohungen hinsichtlich der Einschaltung eines Anwalts oder der Ankündigung von Publicity weiter.
    Denn einen Tag später (nach ca 6 monatiger Odyssee) hat Alice es endlich geschafft das “Kidnapping” meines Browsers zu beenden.

    Im Moment geht es (man hat ja nichts anderes zu tun) darum das Alice von meinem Konto abbucht für ein Paket das ich schon vor Monaten gekündigt habe.

    Mal abgesehen davon das ich meine Mails besser per reitendem Boten verschicken sollte.
    Dann kommen sie auch schneller an.
    Denn 5sec für den Aufbau einer 20KB Seite halte ich bei einem 16.000er Paket doch für etwas langsam.

    Kommentar: axel – 26. Juni 2009 @ 09:33

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